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Tag der Rückengesundheit

Schon zum 12. Mal wird am 15. März 2013 der Tag der Rücken­ge­sundheit „gefeiert“. Aber braucht es neben dem Muttertag, Vatertag, Tag des Brotes usw. auch tatsächlich einen Feiertag für die Rücken­ge­sundheit? Wenn man sich die Fakten anschaut, dann ist jeder Tag des Jahres eher ein Tag der „RückenUN­ge­sundheit“.

Im Laufe des Lebens leiden in der westlichen Welt rund 70-85% der  Menschen an Wirbel­säu­len­schmerzen. Meistens können die Ursachen für die Schmerz­ent­stehung nicht festge­stellt werden – es handelt sich um sogenannten „unspe­zi­fi­schen Rücken­schmerz“. Jedoch kann der Leidens­druck durch den Rücken­schmerz, vor allem, wenn er häufig auftritt, schwer­wie­gende Folgen nach sich ziehen. Schwie­rig­keiten, den Alltag in ausrei­chender und zufrie­den­stel­lender Art und Weise zu gestalten, Probleme am Arbeits­platz, die bis zur Kündigung oder vorzei­tigem Ruhestand gehen können, ungenügend körper­liche Ressourcen, die Freizeit unbeschwert genießen zu können. Laut Statistik Austria ist in Öster­reich der Rücken­schmerz die am häufigsten auftre­tende chronische Erkrankung. Neben dem indivi­du­ellen Schmerz­problem für die betrof­fenen Menschen wird das Phänomen Rücken­schmerz in zuneh­mendem Maße auch zu einem volks­wirt­schaft­lichen Problem.

Das sind gute Gründe, zumindest einen Tag im Jahr zum „TAG DER RÜCKENGESUNDHEIT“ zu machen. Besser wäre es jedoch, sich öfter daran zu erinnern, dass jeder/jede von uns indivi­duelle Möglich­keiten hat, sich um seinen Rücken zu sorgen. Regel­mäßige Bewegung, spezi­fische Trainings­pro­gramme für den Rücken und eine ergono­mische Arbeits­weise können die Entstehung bzw. das Wieder­auf­treten von Rücken­schmerzen vermeiden helfen.

Damit Sie gleich damit beginnen können, Ihrem Rücken Gutes zu tun, können Sie hier unser Rücken­pro­gramm Die Täglichen 4  downloaden.